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Lidchirurgie |
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Wir führen Lidoperationen (z.B.Dermatochalasis) ambulant oder stationär als Belegärzte im
St. Josefs-Hospital Bochum-Linden durch.
Operation der Liderschlaffung (Dermatochalasis) Die Untersuchung ergab eine Erschlaffung des Lidgewebes, welche operativ korrigiert werden sollte. Vor der Operation sollten Sie naheliegende, typische Risiken und Folgen des geplanten Eingriffs kennen, damit Sie sich entscheiden können. Diese Aufklärungsseite soll Ihnen helfen, sich auf das Gespräch vorzubereiten. |
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Bei der im mittleren und höheren Lebensalter häufig auftretende Dermatochalasis liegt ein Lidhautüberschuß vor. Am Unterlid kommt es zur Ausbildung von sog. "Tränensäckchen". Die vergrößerte Deckfalte am Oberlid kann in ausgeprägten Fällen zu einer Gesichtsfeldeinengung nach außen führen. Solange die Haut des Oberlides die Lidkante noch nicht überschreitet, liegt mehr eine kosmetische Indikation vor (sog. "Schlupflid"). |
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Wie wird die Operation durchgeführt? Bei einer Blepharoplastik des Oberlides werden nach einer ersten Hautdesinfektion und noch vor der Infiltrationsanästhesie (örtliche Betäubung) die Grenzen der Schnittführung mit einem Stift vorgezeichnet. Die Schnittführung wird der ehemalige bestehenden Lidfurche des Patienten angepasst. Erst danach erfolgt die Injektion der örtlichen Betäubung. Ist mit Komplikationen zu rechnen? Kein Eingriff ist völlig frei von Risiken. Auch den Erfolg seiner Behandlung kann kein Arzt garantieren. Schwerwiegende Komplikationen sind bei der Operation der Dermatochalasis sehr selten.
Bei einer sehr ausgeprägten Lidhauterschlaffung mit evtl. zusätzlicher Brauensenkung (Brauenptosis) kann es zu einem kosmetisch unbefriedigendem Ergebnis kommen, in Einzelfällen kann eine nochmalige Operation erforderlich werden. Worauf ist nach der Operation zu achten? Bitte beachten Sie auch die vorübergehende Einschränkung Ihrer Straßenverkehrstauglichkeit. Fragen zum Aufklärungsgespräch: Im Aufklärungsgespräch sollten Sie nach allem fragen, was Ihnen wicht oder noch unklar erscheint, so z.B.:
Wichtige Fragen: 1. Sind Störungen des Stoffwechsels (z.B. Zuckerkrankheit) oder wichtigerOrgane (Kreislauf, Herz, Nieren, Leber, Lungen, Schilddrüse, Nervensystem) bekannt? |
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